
Spatenstich Erweiterung Sozialzentrum Münster.
Das Sozialzentrum Münster feiert 20 Jahre – und macht sich mit dem Zubau selbst das schönste Geschenk.
Manche Geburtstage feiert man mit Torte, andere mit dem Spaten. Am 9. Oktober beging das Sozialzentrum Münster sein 20-jähriges Jubiläum und setzte im Rahmen des Festes gleich den Startschuss für das nächste Kapitel: Gemeinsam mit Gesundheits- und Pflegelandesrätin Cornelia Hagele, den Bürgermeistern der Partnergemeinden und zahlreichen Gästen fiel der Spatenstich für den Zubau. Die Tiroler Wohnbau erweitert das Haus um 10 Pflegebetten, 12 barrierefreie Wohnungen für betreubares Wohnen und eine Arztpraxis.
Das Sozialzentrum wurde 2006 als Gemeinschaftsprojekt der Gemeinden Alpbach, Brandenberg, Münster, Radfeld und Rattenberg gegründet und versorgt heute knapp 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Betrieben wird es von Humanocare. In den vergangenen Jahren ist der Bedarf an Pflege- und Betreuungsplätzen deutlich gestiegen, das bestehende Gebäude stößt an seine Kapazitätsgrenzen. Mit dem Zubau reagieren die Partnergemeinden gemeinsam mit uns auf diese Entwicklung.
Das Besondere am Projekt ist die Kombination: Stationäre Pflege, selbstbestimmtes Wohnen mit Betreuung im Hintergrund und eine Arztpraxis direkt vor Ort. So können ältere Menschen länger in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und haben die Unterstützung, die sie brauchen, gleich nebenan. Genau das verstehen wir unter Generationen Wohnen: ein Daheim für jede Lebensphase.
Rund 6 Millionen Euro werden in die Erweiterung investiert. Das Land Tirol fördert das Projekt mit rund 2 Millionen Euro aus der Wohnbauförderung sowie mit Mitteln aus dem Sozialressort von Landesrätin Hagele.
Gefeiert wurde ganz nach Tiroler Art: Musik und Schützen empfingen die Ehrengäste, der Bieranstich eröffnete das Oktoberfest, „Die 3 Grierig’n“ sorgten für Stimmung und der Traktorverein Münster lud zur Dorfrunde auf seinen Oldtimern. Ein Fest, das gezeigt hat, wie sehr das Sozialzentrum in der Region verwurzelt ist.
Schon das bestehende Sozialzentrum haben wir als Bauherrin errichtet, umso mehr freut es uns, dass wir nun auch die neue Baustufe umsetzen dürfen. Darüber hinaus haben wir in Münster bereits mehrere soziale Infrastrukturprojekte realisiert, die Erweiterung knüpft an diese langjährige Zusammenarbeit an. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den fünf Gemeinden und Humanocare ein Stück Zukunft für die Region zu bauen. Denn ob jung oder alt: Hier bin ich daheim.
Das Sozialzentrum wurde 2006 als Gemeinschaftsprojekt der Gemeinden Alpbach, Brandenberg, Münster, Radfeld und Rattenberg gegründet und versorgt heute knapp 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Betrieben wird es von Humanocare. In den vergangenen Jahren ist der Bedarf an Pflege- und Betreuungsplätzen deutlich gestiegen, das bestehende Gebäude stößt an seine Kapazitätsgrenzen. Mit dem Zubau reagieren die Partnergemeinden gemeinsam mit uns auf diese Entwicklung.
Das Besondere am Projekt ist die Kombination: Stationäre Pflege, selbstbestimmtes Wohnen mit Betreuung im Hintergrund und eine Arztpraxis direkt vor Ort. So können ältere Menschen länger in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und haben die Unterstützung, die sie brauchen, gleich nebenan. Genau das verstehen wir unter Generationen Wohnen: ein Daheim für jede Lebensphase.
Rund 6 Millionen Euro werden in die Erweiterung investiert. Das Land Tirol fördert das Projekt mit rund 2 Millionen Euro aus der Wohnbauförderung sowie mit Mitteln aus dem Sozialressort von Landesrätin Hagele.
Gefeiert wurde ganz nach Tiroler Art: Musik und Schützen empfingen die Ehrengäste, der Bieranstich eröffnete das Oktoberfest, „Die 3 Grierig’n“ sorgten für Stimmung und der Traktorverein Münster lud zur Dorfrunde auf seinen Oldtimern. Ein Fest, das gezeigt hat, wie sehr das Sozialzentrum in der Region verwurzelt ist.
Schon das bestehende Sozialzentrum haben wir als Bauherrin errichtet, umso mehr freut es uns, dass wir nun auch die neue Baustufe umsetzen dürfen. Darüber hinaus haben wir in Münster bereits mehrere soziale Infrastrukturprojekte realisiert, die Erweiterung knüpft an diese langjährige Zusammenarbeit an. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den fünf Gemeinden und Humanocare ein Stück Zukunft für die Region zu bauen. Denn ob jung oder alt: Hier bin ich daheim.
